Blaubeeren und Zitrone in love … Post aus und Picknick in meiner Küche.

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In ganz Deutschland wird momentan gepicknickt, was das Zeug hält. Und warum? Die wunderbare Aktion Post aus meiner Küche ist in die dritte Runde gegangen.
Nachdem am Dienstag schon das herzige <;3 Paket von Silke bei mir eingetrudelt ist, kann auch Silke ab heute very old fashioned picknicken: mit Blaubeer-Muffins und selbstgemachter Zitronenlimonade.
Das ist irgendwie sooo sommerlich, wunderbar fluffig und weckt Erinnerungen an Zeiten, die ich eigentlich gar nicht erlebt habe, als man sonntags mit dem Fahrrad aufs Land fuhr oder in Omas Garten saß – mit Blueberry Muffins und Zitronenlimonade eben.

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Für die Muffins:
250g Blaubeeren
125g Butter
135g Butter
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
125ml Milch
350g Mehl
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz

1. Die Butter zerlassen und Zucker und Vanillinzucker darin auflösen.
Eier und Milch unterrühren.

2. Mehl, Backpulver und Salz mischen und ganz kurz unterrühren.
Dann kurz die Blaubeeren unterheben.

3. In ein Muffinblech geben und bei 190 Grad (Elektroherd) ca. 25 – 30 Minuten backen.

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Für die Zitronenlimonade:
Das Rezept hab ich auf einem meiner Lieblingsblogs Ohhh… Mhhh… abgeguckt:
5 Bio-Zitronen
150 – 200g Zucker
120ml Leitungswasser
1 Prise Salz

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1. Die Zitronen waschen und etwa 1 TL Schale abreiben.

2. Gemeinsam mit Zucker, Leitungswasser und Salz ca. 5 Minuten kochen.

3. Abkühlen lassen und im Verhältnis 1:10 mit Sprudelwasser mischen.

Und schon fertig! Jetzt nur noch alles in den Picknickkorb, die besten Freunde oder die Familie einpacken und ab in den Park, aufs Land, wohin auch immer.
Aber nicht die nächste Post aus meiner Küche-Runde verpassen!
Alles Liebe, Julia

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Very berry Erdbeerschneckchen: Post aus meiner Küche Nr. 2!

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Wie die Zeit vergeht … gerade noch schwelgten wir alle in himmlischen Schoko-Genüssen und schon gibt’s eine neue Runde von Post aus meiner Küche. Und es wird veeeeeeeerrrrry beeeeeeeeeeerrrrry!
Bei mir – beziehungsweise jetzt bei meiner Tauschpartnerin Vera – gabs Erdbeerschnecken mit Schoki und herrlichem Sahne-Zuckerguss.
Perfekt für Sommertage im Garten, Sonntags-nachmittags-Kuchen, Picknicke, einfach alles … ihr merkt, diese Erdbeerschnecken sind einfach der Knüller! Und dazu noch so was von easy:

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Die Zutaten:
100 g weiche Butter
200 ml Milch
500 g Mehl
70 g Zucker
1 Würfel frische Hefe
1 Ei
300 g Erdbeeren
100 g Schokolade oder Schokostreusel
30 g Sahne
100 g Puderzucker

1. Der Hefeteig: 50 g Butter schmelzen, die Milch zugeben und die Hefe darin auflösen. 500 g Mehl, 70 g Zucker und eine Prise Salz mischen, Hefemix und Ei dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten, dann ca. 45 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

2. Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden. Hefeteig nochmal durchkneten, rechteckig ausrollen. Die restliche Butter schmelzen, den Hefeteig damit bestreichen und Zucker über das Ganze streuen. Die Erdbeeren und die Schokolade darauf verteilen und längs zusammenrollen, dann in Scheiben schneiden.

3. Schnecken in eine Auflaufform legen und im vorgeheizten Ofen (Elektro 225 Grad, Umluft 200 Grad) ca. 20 Minuten backen.

4. Puderzucker und Sahne zu einem Guss verrühren und über die Erdbeerschneckchen geben.

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Dazu passt gut was Minziges, die LECKER schlägt zum Beispiel marinierte Minzerdbeeren vor.
Aber auch pur sind diese kleinen erdbeerigen Schnecken einfach herrlich … perfekt zum Den-Sommer-Genießen und Sich-auf-den-Urlaub-freuen!

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Ab geht die Post … aus meiner Küche! Es gibt selbstgemachte Pralinen mit gaaanz viel Schokolade!

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Endlich, endlich, endlich geht es los! Mein Paket mit schokoladigem Inhalt ist jetzt irgendwo auf dem Weg zwischen Düsseldorf und Frankfurt, vielleicht ist es schon bei Christine angekommen und hoffentlich nicht geschmolzen!
Ich hab mich gefreut wie eine Schneekönigin, als ich mich am Wochenende endlich an meine auserkorenen Schokoladenkreationen machen konnte. Und da ich mich natürlich nicht so wirklich entscheiden konnte, gibt es einfach einmal Pralinen mit Mandeln und Nougat und einmal mit wunderbaren Gewürzen: Tee, Zimt, Minze … mmmmmh!

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Keine Sorge, auch als Pralinen-Newbie ist das definitv machbar. Auch wenn man in meinem Pralinen-Buch die Hälfte der Begriffe erstmal im Glossar (Jaja, das Pralinen-Machen benötigt ein eigenes Glossar!) nachschlagen muss: Es funktioniert auch, wenn man sich nicht ganz genau ans Rezept hält und die Schokolade vielleicht 30 Grad warm ist statt 28.

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Also, los geht’s:

Mandel-Nougat-Traum
100g Vollmilchkuvertüre
250g Nougat
15g Cornflakes
15g Krokant
30g Mandeln: geröstet, gestiftet, wie auch immer …
dann noch 150g Vollmilchkuvertüre
50g weiße Kuvertüre

1. 100g Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und mit Nougat, Cornflakes und Krokant verkneten, bis das Nougat geschmolzen ist. ->;; Das muss in einen Spritzbeutel!

2. Masse in einen Spritzbeutel füllen und auf ein Backpapier spritzen. Achtung, dass dabei Krokant und Cornflakes gleichmäßig verteilt werden! Dann im Kühlschrank kalt werden lassen.

3. Die Vollmilchkuvertüre im Wasserbad schmelzen, die Pralinen darin eintauchen, mit Fäden der weißen Kuvertüre überziehen und mit Mandeln garnieren. Fertig!

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Gewürz-Pralinen
200g Sahne
10g grüner Tee
10g schwarzer Tee
15g frische Minze
15g Zimtstangen
270g Zartbitterkuvertüre
dann noch ca. 300g Zartbitterkuvertüre
Kakaopulver

1. Sahne aukochen, Tee, Minze und Zimt hinzufügen und einige Zeit köcheln lassen, dann durch ein Sieb streichen.

2. Die Kuvertüre hacken und zur Sahne geben, kurz ruhen lassen. Falls sie nicht von alleine schmilzt, nochmal ins Wasserbad geben, bis eine glatte Masse entsteht. Da die Masse sehr flüssig ist, am besten in kleine Förmchen, z.B. in eine Eiswürfelform, geben und im Kühlschrank erkalten lassen.

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3. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, Pralinen eintauchen und in Kakao wälzen. Fertig!

Nachdem das also fertig war, kam noch die Deeeeko. Juhu! Schnell zwei kleine Boxen gebastelt, hübsch verpackt, dann zusammen mit sämtlichen Luftpolsterfolien-Vorräten aus der Garage in eine dieser wunderbaren GoGreen-Kartons von der Post, die nicht nur gut aussehen, sondern auch noch umweltfreundlich transportiert werden, dann noch schnell der halbe Kühlschrank ausgeräumt, damit das fertige Paket auch darin übernachten konnte und am nächsten Tag hieß es endlich … ab die Post!

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Liebe „Mädels von der Post“! Diese Aktion ist superduperunglaublichwahnsinnsriesentoll! Ich hatte einen Heidenspaß bei der ganzen Sache, der Verschicktermin für die nächste „Post aus meiner Küche“ wird dann demnächst direkt ganz ganz dick und fett im Kalender angestrichen.
Vielen Dank und Viele liebe Grüße,
Julia ❤

P.S.: Die Inspiration zu diesen und ganz vielen anderen wunderbaren kleinen Köstlichkeiten gibt es in: Feinste Pralinen – selbst gemacht, erschienen bei südwest. Nicht immer ganz einfach und mit Pralinen-Fachjargon, aber es lohnt sich, unbedingt lesens- und nachmachenswert!

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