A tribute to Franzbrötchen!

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Sonntagssüß wurde es bei uns schon heute Morgen mit diesen wundervollen, zimtzuckrigen, weichen Köstlichkeiten, auch bekannt als Franzbrötchen. Liebe Menschen da im hohen Norden Deutschlands, vielen Dank für die Erfindung dieser Klassiker! Auch wenn das Potential der Franzbrötchen hier im Rheinland oftmals verkannt wird … ich bin ein wahrer Franzbrötchen-Fan!

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Was man braucht für diese himmlischen „Brötchen“:
1 Würfel Hefe
200ml lauwarme Milch
500g Mehl
100g weiche Butter
100g Zucker
1 Ei
Zimt

1. Die Hefe in eine Schüssel bröckeln und mit Milch, 50g Zucker, dem Ei, 50g Butter und einer Prise Salz auflösen.

2. Mehl nach und nach unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Dann mit einem Tuch zudecken und eine Stunde gehen lassen (sollte dann so auf die doppelte Größe aufgehen).

3. Den Teig zu einem Rechteck ausrollen (ca. ein Zentimeter dick), die restliche Butter schmelzen, auf den Teig streichen und ordentlich mit Zimt und Zucker bestreuen.

4. Zu einer länglichen Rolle aufrollen, in zwei bis drei Zentimeter breite scheiben schneiden und mit dem Stiel eines Kochlöffels in der Mitte eindrücken, so dass die „Franzbrötchen-Form“ entsteht.

5. Bei 190 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 15 Minuten backen, den wunderbaren Duft genießen, den das Ganze im ganzen Haus verbreitet, und fertig!

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Während ich jetzt also hier sitze und das letzte Franzbrötchen genieße, das vom sonntagssüßen Frühstückstisch übrig geblieben ist, plane ich schon mal die nächsten Köstlichkeiten auf meiner To-Bake-Liste, darunter der wunderbare Erdbeer-Schokogugelhupf aus der neuen LECKER! Inspirierend! Lasst es euch gutgehen und genießt den Sonntag mit euren sonntagssüßen Kreationen!
Julia <;3

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4 Kommentare zu “A tribute to Franzbrötchen!

  1. Oh wie toll, ein Rezept für Franzbrötchen! Die muss ich meinem Liebsten, der Hamburg und Franzbrötchen für mich verlassen hat, bald mal backen 🙂

      • So, ich habs am Donnerstag als Proviant fürs lange Wochenende nachgebacken. Leider hab ich kein Foto mehr davon machen können, nachdem sie so schnell weg waren 😉
        Unser Fazit war, dass sie SUPER lecker sind, aber nicht ganz wie die „echten“ Franzbrötchen schmecken 😉
        Das macht aber nix, die gibts bei uns jetzt öfters! Danke!

  2. Pingback: Frühstückssause: Franzbrötchen « Leckerschmeckerzuckerbäcker

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