Yippieyeajyeaj!! Homemade Oreos zur Feier des Tages.

Yeay, ich hab gewoooooonneeeeeen. Und zwar das wunderbare Street Food-Kochbuch von Mario Kotaska, das Clara von Tastesheriff verlost hat. Yes, yes, yes!
Wie praktisch, dass da noch so ein paar HOMEMADE OREOS – eine wunderbare Idee aus der aktuellen LECKER Bakery – zum Anstoßen übrig waren.

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Für den Teig:
200g kalte Butter
100g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
275g Mehl
30g Kakao

Für die Füllung:
150g weiche Butter
150g Puderzucker
Mark von 1 Vanilleschote

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1. Butter in Würfeln mit Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb und 1 Prise Salz verkneten, dann Mehl und Kakao darübersieben und unterkneten und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 2 Stunden kaltstellen.

2. Teig ausrollen und Kekse ausstechen. Wer mag, kann mit Stempeln oder einfach anderen Ausstechformen noch Muster in die Kekse drücken. Bei 200 Grad (Elektroherd, 175 Grad Umluft) 10 – 12 Minuten backen.

3. Butter, Puderzucker und Vanillemark ca. 6 Minuten cremig schlagen und die Kekse damit füllen.

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Wie wunderbar das ist, es sich mit einer Kanne Tee, selbstgebackenen Keksen und dem Gefühl, die wichtigsten Klausuren geschrieben zu haben vor dem Fenster mit Blick in den Herbst da draußen auf dem Sofa bequem zu machen.
Bei uns wurde heute die Kamin-Saison eingeweiht – gemütlicher Duft im ganzen Haus und dieses Knistern … und dann noch die wunderherrliche Überraschung von Tastesheriff.
Und wie habt ihr diesen Herbsttag und -abend verbracht? Auch schon die Stiefel rausgeholt und den Herbst eingeläutet?

Macht es gut, alles Liebe,
Julia

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Blaubeeren und Zitrone in love … Post aus und Picknick in meiner Küche.

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In ganz Deutschland wird momentan gepicknickt, was das Zeug hält. Und warum? Die wunderbare Aktion Post aus meiner Küche ist in die dritte Runde gegangen.
Nachdem am Dienstag schon das herzige <;3 Paket von Silke bei mir eingetrudelt ist, kann auch Silke ab heute very old fashioned picknicken: mit Blaubeer-Muffins und selbstgemachter Zitronenlimonade.
Das ist irgendwie sooo sommerlich, wunderbar fluffig und weckt Erinnerungen an Zeiten, die ich eigentlich gar nicht erlebt habe, als man sonntags mit dem Fahrrad aufs Land fuhr oder in Omas Garten saß – mit Blueberry Muffins und Zitronenlimonade eben.

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Für die Muffins:
250g Blaubeeren
125g Butter
135g Butter
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
125ml Milch
350g Mehl
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz

1. Die Butter zerlassen und Zucker und Vanillinzucker darin auflösen.
Eier und Milch unterrühren.

2. Mehl, Backpulver und Salz mischen und ganz kurz unterrühren.
Dann kurz die Blaubeeren unterheben.

3. In ein Muffinblech geben und bei 190 Grad (Elektroherd) ca. 25 – 30 Minuten backen.

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Für die Zitronenlimonade:
Das Rezept hab ich auf einem meiner Lieblingsblogs Ohhh… Mhhh… abgeguckt:
5 Bio-Zitronen
150 – 200g Zucker
120ml Leitungswasser
1 Prise Salz

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1. Die Zitronen waschen und etwa 1 TL Schale abreiben.

2. Gemeinsam mit Zucker, Leitungswasser und Salz ca. 5 Minuten kochen.

3. Abkühlen lassen und im Verhältnis 1:10 mit Sprudelwasser mischen.

Und schon fertig! Jetzt nur noch alles in den Picknickkorb, die besten Freunde oder die Familie einpacken und ab in den Park, aufs Land, wohin auch immer.
Aber nicht die nächste Post aus meiner Küche-Runde verpassen!
Alles Liebe, Julia

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Oh wie schön ist Panama … oder in diesem Fall auch Amerika! Dank zuckersüßen, rosaroten Whoope Pies!

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Zugegeben, die Amerikaner haben ihre Eigenarten. Aber backen, das können sie nun mal ziemlich gut und möglichst süß und quietschebunt. Und dank der neuen LECKER Bakery sind nicht nur die entzückenden Storis über die drei Baking-Blog-Queens (Herzlichen Glückwunsch, Mädels!!), sondern auch die Whoopie-Pie-Euphorie über den großen Teich in meine Küche geschwappt.

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Whoopie Pies? Ja, man könnte sagen, fast sind das die neuen Cupcakes – kaum hat man den einen Trend in Form von zahlreichen (merkwürdigerweise meist rosafarbenen) Büchern fest im Kochbuch-Regal etabliert, folgt schon und der nächste, und was soll ich sagen … ich bin hin und weg von diesen (in diesem Fall auch rosafarbenen) kleinen Kuchen-Sandwichs.

Für die Himbeervariante mit Mascarponefüllung:
Für den Teig:
150g weiche Butter
140g Zucker
3 Eier
2 Päckchen Rote-Grütze-Pulver Himbeere
175g Mehl
1 TL Backpulver
Für die Füllung:
200g Mascarpone
75g Puderzucker
100g Creme fraiche
75g Himbeermarmelade

1. Butter, Zucker und 1 Prise Salz mit dem elektrischen Mixer ca. 5 Minuten cremig schlagen, dann die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und Rote-Grütze-Pulver mischen und unterheben. Dann das ganze in einen Spritzbeutel füllen und möglichst in 28 Portionen (oder zumindest einer geraden Anzahl) auf zwei Backbleche geben. Bei 175 Grad (Elektro, 150 Grad Umluft) ungefähr 15 Minuten backen. Whoopie Pies herausnehmen und nach zehn Minuten vom Papier lösen und abkühlen lassen.

2. Mascarpone, Puderzucker und Creme fraiche mit dem Elektromixer cremig schlagen und mithilfe eines Spritzbeutels auf der Hälfte der Whoopies spritzen. In die Mitte kommt noch jeweils ein Klecks Marmelade. Dann die passenden Hälften draufsetzen und noch ordentlich puderzuckern.

Oooh ja, was bin ich begeistert von diesen rosanen amerikanischen Kuchendiven. Die wurden gleich heute der Familie zum sonntäglichen Kaffeetrinken vorgesetzt und haben bis dahin die Nacht im Kühlschrank verbracht.
Long live America und der nächste Backtrend, der sicherlich auf kurz oder lang zu uns rüberschwappen wird. Ich freu mich drauf!

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Alpenländisches

Ohne Worte, einfach nur schöne Dinge, mit denen die wunderbaren Österreicher meinen Urlaub einzigartig machen.

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Kleine Abkühlung zwischendurch? Eine beerige Bowle mit Potential zum Lieblings-Sommergetränk.

Wer den Wetterbericht gesehen hat, quält sich wahrscheinlich wie ich schon den ganzen Abend mit dem Gedanken, welche wunderbare Sommererfrischung denn da morgen Abhilfe schaffen könnte. Ihr Lieben, überlegt nicht weiter, hier ist die Lösung: Very berry sommerfrische Boooooooowle mit Himbeeren und Johannisbeeren!

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Here we are:
1l Cidre
1l halbtrockener Weißwein
150ml Cassis-Likör
350g Johannisbeeren (rote oder schwarze)
500g Himbeeren

Obst verlesen und mit Cidre und Cassis-Likör in den Bowletopf geben und eine Stunde ziehen lassen (am besten im Kühlschrank). Kurz vor dem Servieren mit dem kalten Wein aufgießen. Feeertig! Ich sag ja, super easy!

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Very berry Erdbeerschneckchen: Post aus meiner Küche Nr. 2!

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Wie die Zeit vergeht … gerade noch schwelgten wir alle in himmlischen Schoko-Genüssen und schon gibt’s eine neue Runde von Post aus meiner Küche. Und es wird veeeeeeeerrrrry beeeeeeeeeeerrrrry!
Bei mir – beziehungsweise jetzt bei meiner Tauschpartnerin Vera – gabs Erdbeerschnecken mit Schoki und herrlichem Sahne-Zuckerguss.
Perfekt für Sommertage im Garten, Sonntags-nachmittags-Kuchen, Picknicke, einfach alles … ihr merkt, diese Erdbeerschnecken sind einfach der Knüller! Und dazu noch so was von easy:

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Die Zutaten:
100 g weiche Butter
200 ml Milch
500 g Mehl
70 g Zucker
1 Würfel frische Hefe
1 Ei
300 g Erdbeeren
100 g Schokolade oder Schokostreusel
30 g Sahne
100 g Puderzucker

1. Der Hefeteig: 50 g Butter schmelzen, die Milch zugeben und die Hefe darin auflösen. 500 g Mehl, 70 g Zucker und eine Prise Salz mischen, Hefemix und Ei dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten, dann ca. 45 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

2. Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden. Hefeteig nochmal durchkneten, rechteckig ausrollen. Die restliche Butter schmelzen, den Hefeteig damit bestreichen und Zucker über das Ganze streuen. Die Erdbeeren und die Schokolade darauf verteilen und längs zusammenrollen, dann in Scheiben schneiden.

3. Schnecken in eine Auflaufform legen und im vorgeheizten Ofen (Elektro 225 Grad, Umluft 200 Grad) ca. 20 Minuten backen.

4. Puderzucker und Sahne zu einem Guss verrühren und über die Erdbeerschneckchen geben.

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Dazu passt gut was Minziges, die LECKER schlägt zum Beispiel marinierte Minzerdbeeren vor.
Aber auch pur sind diese kleinen erdbeerigen Schnecken einfach herrlich … perfekt zum Den-Sommer-Genießen und Sich-auf-den-Urlaub-freuen!

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Erdbeer-Scones: very british!

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Oooh, mein Herz hat einen Hüpfer gemacht, als ich gestern diese wunderbaren Erdbeer-Scones bei smittenkitchen entdeckt habe. A very british belated Congrats to the Queen’s Jubilee, dachte ich mir und weiterhin: Das muss sofort ausprobiert werden!
Also fix die restlichen Erdbeeren vom letzten Nachtisch rausgeholt und zu diesen wundervoll fantastischen Scones verarbeitet. Und auch wenn clotted cream diesseits des Ärmelkanals eher schwierig aufzutreiben ist … man höre und staune: auch mit Notfall-war-grad-noch-im-Kühlschrank-Magerquark sind diese Scones more than amazing!

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Was ihr dazu braucht:
280g Mehl
1 Päckchen Backpulver
50g Zucker
1/2 TL Salz
85g Butter
200g Erdbeeren
200g Quark (oder, whenever possible, clotted cream)

1. Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Die Butter untergeben, aber bloß nicht verkneten, sondern so, dass einzelne kleine Butterflöckchen zu sehen bleiben.

2. Erst die Erdbeeren zugeben, dann den Quark unterheben und mit den Händen zu einem lockeren Teig verarbeiten, aber wieder möglichst wenig kneten.

3. Den Teig circa eine Zentimeter dick ausbreiten, mit einem runden Ausstecher Scones ausstechen und auf ein Backblech geben.

4. Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad (Elektro) etwa 15 Minuten backen, bis die Scones goldbraun sind.

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Und jetzt: a very british tea time! Zu den Scones passen am besten clotted cream (Tataa … wenn jemand von euch eine verlässliche Bezugsquelle für dieses englische Wunderprodukt kennt, her damit!) und jam. Ooh ja, ich komm gar nicht mehr raus aus meiner Cream-Tea-Euphorie. Ihr merkt’s vielleicht. In diesem Sinne: Long live the Britishness!!

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Rhabarberkuchen! Erntezeit in Opas Garten …

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Jaja, nach kurzfristigem … Frühjahrsschlaf … gibt es endlich, endlich wieder etwas Zuckersüßes auf meinem Küchentisch und dem extra rausgeputztem Blog.
Obwohl … so süß isses eigentlich gar nicht, denn es gibt RHABARBER!
Diese wunderbaren, rot-grünen, süß-sauren Stangen, die schon länger Obst- und Gemüsestände schmücken und schon lange mein Herz erobert haben, gab es jetzt auch endlich bei Opa im Garten zu ernten.

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Und was liegt näher, als dadraus ratz fatz einen super easy peasy und „schmeckt original wie bei Oma“ (oder Opa) Rhabarber-Streuselkuchen zu zaubern?

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Man nehme:
650g Mehl
150g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1/2 Päckchen Backpulver
4 Eier
400g Butter
180g Puderzucker
1,5 kg Rhabarber

1. 250g weiche (!!) Butter mit einem Päckchen Vanillezucker, Puderzucker und einer Prise Salz cremig rühren. Die Eier einzeln unterrühren und anschließend 400g Mehl und Backpulver in Portionen unterrühren.

2. 150g kalte (!!) Butter mit einem Päckchen Vanillezucker, 200g Mehl, 150g Zucker und einer Prise Salz zu Streuseln verkneten.

3. Den Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.

4. Den Teig in ein tiefes, gefettetes Backblech geben, Rhabarber darüber verteilen und die Streusel oben drauf. Bei 180 Grad ca. 50 Minuten backen! Fertig!

So ihr Lieben, lasst es euch gutgehen und macht es euch auf der Terrasse mit einem Stück selbstgebackenem Rhabarberkuchen gemütlich. Notfalls auch im strömenden Regen und mit Fleecejacke auf der überdachten Terrasse, so wie ich heute.
Sommer ist Sommer, und bei mir ist definitiv Sommer – spätestens mit diesem Kuchen.

Alles Liebe,
Julia

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A tribute to Franzbrötchen!

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Sonntagssüß wurde es bei uns schon heute Morgen mit diesen wundervollen, zimtzuckrigen, weichen Köstlichkeiten, auch bekannt als Franzbrötchen. Liebe Menschen da im hohen Norden Deutschlands, vielen Dank für die Erfindung dieser Klassiker! Auch wenn das Potential der Franzbrötchen hier im Rheinland oftmals verkannt wird … ich bin ein wahrer Franzbrötchen-Fan!

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Was man braucht für diese himmlischen „Brötchen“:
1 Würfel Hefe
200ml lauwarme Milch
500g Mehl
100g weiche Butter
100g Zucker
1 Ei
Zimt

1. Die Hefe in eine Schüssel bröckeln und mit Milch, 50g Zucker, dem Ei, 50g Butter und einer Prise Salz auflösen.

2. Mehl nach und nach unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Dann mit einem Tuch zudecken und eine Stunde gehen lassen (sollte dann so auf die doppelte Größe aufgehen).

3. Den Teig zu einem Rechteck ausrollen (ca. ein Zentimeter dick), die restliche Butter schmelzen, auf den Teig streichen und ordentlich mit Zimt und Zucker bestreuen.

4. Zu einer länglichen Rolle aufrollen, in zwei bis drei Zentimeter breite scheiben schneiden und mit dem Stiel eines Kochlöffels in der Mitte eindrücken, so dass die „Franzbrötchen-Form“ entsteht.

5. Bei 190 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 15 Minuten backen, den wunderbaren Duft genießen, den das Ganze im ganzen Haus verbreitet, und fertig!

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Während ich jetzt also hier sitze und das letzte Franzbrötchen genieße, das vom sonntagssüßen Frühstückstisch übrig geblieben ist, plane ich schon mal die nächsten Köstlichkeiten auf meiner To-Bake-Liste, darunter der wunderbare Erdbeer-Schokogugelhupf aus der neuen LECKER! Inspirierend! Lasst es euch gutgehen und genießt den Sonntag mit euren sonntagssüßen Kreationen!
Julia <;3

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Rocky Road Mittwoch … manchmal muss es einfach Schokolade sein!

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Mittwoch … erst? Mitte der Woche? Das heißt noch drei ganze Tage, 72 Stunden, 4320 Minuten bis zum Wochende? Da hilft jetzt nur eins … Schokolade ….
dachte ich mir heute Nachmittag und hatte sofort eine super Ausrede gefunden, um endlich mal wieder im siebten Schokoladen-Himmel zu schwelgen.
Und zwar mithilfe der Rocky-Road-Brownies aus der LECKER BAKERY.
Ich kann euch sagen … mjammjammjam.
Brownies an sich sind ja immer schon eine feine Sache, besonders wenn sie innen noch halb flüssig, warm und richtig schokoladig sind.
Aber diese Exemplare mit Pistazien, Marshmallows und Karamell als göttliches Topping schießen da eindeutig den Vogel ab!

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Man nehme:
100g gemahlene Mandeln
60g Pistazienkerne
500g Zucker (ja, was für ganz kalorienbewusste Menschen!)
200g Schlagsahne
350g Zartbitterschokolade
250g Butter
5 Eier
1 EL Zuckerrübensirup
210g Mehl
1,5 TL Backpulver
40g Marshmallows

1. Pistazien und Mandeln grob hacken. 150g Zucker karamellisieren und die Sahne zugeben, so lange köcheln, bis sich der Karamell aufgelöst hat.

2. Schokolade und Butter im Wasserbad schmelzen. Eier und 350g Zucker ca. 10 Minuten cremig rühren (Viel Spaß allen, die – so wie ich – nicht im Besitz einer Küchenmaschine sind!) und den Sirup unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen. Schokimisching unter die Eimasse rühren und mit dem Mehl vermischen, dann noch von den Pistazien und Mandeln jeweils 30g dazu.

3. Teig in eine (jedenfalls möglichst) quadratische gefettete und gemehlte Form geben und bei 175 Grad (Elektro, Umluft 150 Grad) 50 – 60 Minuten backen.

4. Mit Karamellsoße, Pistazien, Mandeln und kleingeschnittenen Marshmallows „toppen“ und noch fünf Minuten weiter backen. (Nicht zu lange, sonst werden sie trocken!). Voilà!

Viel Spaß im siebten Schokoladenhimmel mit diesen Köstlichkeiten,
danach scheint auch das Wochenende gar nicht mehr sooo weit weg!
Julia❤